Es gibt für fast jedes Unternehmen, das sich mit Produktion
und Dienstleistung beschäftigt, ein Zauberwort, das über alles andere hinweg
die größte Bedeutung besitzt. Dieses Zauberwort beinhaltet schlicht den Erfolg
der jeweiligen Firma. Es geht um Kundenzufriedenheit. Der Grad der
Kundenzufriedenheit steigt mit den positiven Erfahrungen, die der Anwender oder
Nutzer eines Produktes oder einer Dienstleistung macht. Mit ihrer Dokumentenmanagementsoftware
macht es sich das Team von Paperoffice nicht leicht, damit ihre Kunden es
leicht haben und so über positive Erfahrungen berichten können oder einfach nur
zufrieden sind.
Doch wer ehrlich zu sich selbst ist, weiß, dass
Zufriedenheit nicht ewig anhält. Neue Erfahrungen bringen neue Erwartungen, die
wiederum im besten Fall darin münden, dass durch die Umsetzung der Erwartungen
die Zufriedenheit zurückkehrt.
Nach diesem einfachen Prinzip arbeitet das Team von
Paperoffice und dies nun schon seit dem Jahr 2002. Zuerst waren es die eigenen
Erfahrungen mit dem alltäglichen Papierchaos, die dazu führten, dass eine
Dokumentenverwaltungssoftware geschrieben wurde. Die Software kam so gut an,
dass daraus das Hauptgeschäftsfeld wurde. Paperoffice war geboren.
Paperoffice – immer ein bisschen besser
Heute profitiert Paperoffice einerseits vom Know how der
Mitarbeiter, andrerseits von den Mitteilungen der Nutzer, die ihre
Kundenfeedback und Kritik gehören einfach dazu. Die Macher
von Paperoffice stellen sich dem Feedback ihrer Kunden, die ihre Erfahrungen
mitteilen. Je nachdem kann es durchaus sein, das die mitgeteilten Erfahrungen
in Form von Lösungen schon beim nächsten Update enthalten sind.
Es ist jedoch nicht immer einfach
Obwohl das Team von Paperoffice schnell reagiert, werden
sich im Angesicht einer gigantischen Menge an Hard- und Software immer
irgendwelche Haken und Ösen finden. Ein großes Problem besteht darin, das viele
Soft- und Hardware-Hersteller ein ungenügendes Informationsangebot aufweisen.
Das hängt wiederum damit zusammen, dass entweder kein oder eine ungenügendes
DMS eingesetzt wird.
Es ist schon eine gewisse Portion Ironie dabei, das so
manche Kritik darauf beruht, das unzureichende Informationen zu kleinen Fehlern
führen, beispielsweise dann, wenn etwa ein Hersteller von Scannern eine
unvollständige Modellliste vorweist. So können die fehlenden, aber vorhandenen,
Scanner nicht implementiert werden. Hätte der Hersteller Paperoffice als DMS
genutzt, wäre dies mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passiert. Das Beispiel
zeigt, dass es keine perfekte Welt gibt, aber dass sich Unternehmen wie
Paperoffice bemühen, der Perfektion möglichst Nahe zu kommen. Das funktioniert
nur, wenn aus Erfahrungen gelernt wird, wobei schlechte Erfahrungen einen
Ansporn für die Leute von Paperoffice darstellen, es noch besser zu machen.
Gute Paperoffice Erfahrungen oder Kundenzufriedenheit, die sich in positiven
Feedbacks zu Paperoffice äußern, sind für die Menschen hinter dem Unternehmen
das Salz in der Suppe.
